Was ist bei der Jobsuche zu beachten?
Die Stellensuche verlagert sich immer mehr ins Internet, nicht nur
in Deutschland, auch weltweit ist dieser Trend zu erkennen. Die
Tageszeitung als Lieferant für Stellenangebote hat jedoch keineswegs
ausgedient. Die regionale Arbeitssuche muss schließlich nicht unbedingt
ins Internet gestellt werden. Die Schaltung einer Stellenannonce ist
schließlich mit Kosten verbunden, auch im Internet, weshalb viele Unternehmen
abwägen, welches Medium zur Veröffentlichung wohl geeignet ist.
Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Internetportale zur Jobsuche, unter
ihnen sind einige Große und viele Kleine. Hier gilt es die richtige zu finden,
in der Regel folgt hier eine Fokussierung nach Berufen oder Branchen.
Das bedeutet, jeder Bereich hat im Prinzip seine eigene Jobbörse, eine
sehr unübersichtliche Tatsache, die sich aber im Laufe der Jahre so
entwickelt hat.
Das Problem hierbei ist offensichtlich, es gibt Berufe die interdisziplinär
ausgerichtet sind und schlecht eingeordnet werden. Zudem gibt es auch viele
Jobbörsen, die alle Bereiche abdecken. Die Größte von allen ist
nach wie vor im Besitz der Arbeitsagentur.
Das Angebot zur Stellensuche ist also sehr sehr unübersichtlich und macht es
quasi unmöglich alle Stellenangebote zu finden. Hier ist also Ausdauer gefragt,
vor allem, weil man ja gewöhnlich nicht nur einen Tag lang sucht!
Einige Portale bieten aber auch einen Service an, der die Suche erleichtert. Sobald
neue Stellenangebote in einem bestimmten Beruf aktuell sind, wird man durch einen
kostenlosen Job-Newsletter per E-Mail benachrichtigt. Schließlich müssen dann nur
die E-Mails gecheckt werden.
Stellengesuch als Alternative
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit zu einem in der Regel
kostenlosen Stellengesuch. Hier wird das Unternehmen aktiv und sucht einen
geeigneten Mitarbeiter.
Das Stellengesuch hat aber in der Praxis keine große Aussicht auf Erfolg. Die
große Anzahl der aktuellen Arbeitslosen und Bewerber macht es für die
Unternehmen leicht, potenzielle Arbeitnehmer rennen ihnen quasi die Tür ein.
Sollte es in einigen Bereichen wie zum Beispiel aktuell bei Ingenieuren zu Engpässen
auf dem Arbeitsmarkt kommen, so kann ein Stellengesuch aber durchaus Aussicht auf Erfolg haben.
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