Für Fotografen sind Wirtschaftskrisen immer schlecht, denn meistens
wird in Unternehmen an Werbung und Marketing gespart. Ältere Bilder
müssen dann für Werbezwecke herhalten.
Durch das Internet hat sich der Job als FotografIn deutlich gewandelt.
Sogenannte Stockfotografie ist auf dem Vormarsch und viele Unternehmen
suchen sich in einer riesigen Online-Bilddatenbank die passenden Fotos heraus.
Für viele Fotografen ein lukratives Geschäft, sie verdienen zwar mit einzelnen
Bildern nicht mehr viel Geld, aber dafür ist der massenhafte Absatz
von Bildern gewinnbringend.
Die Fotos kosten zwischen 1-10 EUR und sind für jeden abrufbar,
für Fotos mit Personen ist das relativ günstig.
Das Hauptgeschäft macht der regionale Fotograf jedoch mit
freiberuflicher Tätigkeit für Tageszeitungen oder Portaitfotos
für den privaten Gebrauch.
Ausbildung Fotograf/Fotografin
Die Ausbildung als FotografIn findet in der Regel als duale Berufsausbildung
statt. Azubis beginnen ihre Lehre in der Regel bei selbstständigen
Fotografen und absolvieren den theoretischen Teil im Blockunterricht
der Berufsschule.
Die Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre und endet mit den
praktischen und theoretischen Abschlussprüfungen. Innerhalb der
Ausbildungszeit wird ein Gehalt gezahlt, welches jedoch nicht besonders üppig ausfällt,
zudem ist das Interesse an den wenigen Ausbildungsplätzen relativ hoch.
Bewerbung als Fotograf/Fotografin
Für angehende Fotografen ist der persönliche Kontakt
in der Regel unerlässlich. Die Bewerbung unterliegt dem Standard,
kann jedoch auch durchaus individuell unterschiedlich sein.
Der kreative Beruf bietet Freiraum für neue Ideen, zudem
sind Arbeitsproben innerhalb der Bewerbung unerlässlich.
Hier finden Sie ausführliche Informationen zur Bewerbung:
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